Garten gestalten mit Herbstaster

Fenster,Hortensie,Sedum,Aster.Geranie,Solanum 017

Aster, Rispenhortensie „Limelight“ (Hydrangea paniculata) und Weigelie

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Aster und blühende Bergenie

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Im Vordergrund Kletterrose (Ramblerrose) „Paul`s Himalayan Musk“

Ein Vertreter der Herbstblumen ist die Aster. Sie geben dieser Jahreszeit die Farbe. Was wären die Herbstblumen ohne Aster? Auf alle Fälle würde etwas fehlen. Sie zaubern für uns eine stimmungsvolle Landschaft. Um noch mehr Farbe in den Garten, in dieser Jahreszeit zu zaubern, gibt es im nächsten Jahr eine Aster in rosa. Astern sind Stauden, die jedes Jahr wieder kommen. Die Astern dürfen nach ihrem Verblühen bis zum nächsten Frühjahr stehen bleiben. Erst dann werden sie von uns bodennah abgeschnitten, um dann sehr zeitig im Jahr ihr Grün zu zeigen. Astern geben im Winter unserem Garten Struktur.

Selbst die rosafarbene Bergenie, die eigentlich ein Frühjahrsblüher ist, zeigt noch einmal ihre Blüten. Die Rispenhortensien haben als Herbstblüher ihre Blütenfarbe verändert. In diesem Falle ist es die Rispenhortensie „Pinky Winky“ (Hydrangea paniculata). Auf dem ersten Bild zeigen sich zwei Blüten von der Rispenhortensie „Limelight“ (Hydrangea paniculata). Auch wenn die herabgefallenen Blätter uns auf dem Rasen noch so ein schönes Bild zaubern, sie dürfen dort nicht bleiben. Der Rasen sollte im Herbst regelmäßig von ihnen entfernt werden.In den letzten Tagen haben wir täglich mehrere Stunden im Garten verbracht, um die notwendigen Arbeiten zu erledigen. Der Rasen wurde von den Blättern befreit. Die Pfingstrosen wurden abgeschnitten.Die Dahlie wurde abgeschnitten und die Knolle aus der Erde geholt. Sie bekommt nun ihr Plätzchen in Nachbarsgarten. Wir möchten an ihrem jetzigen Standort eine Buschmalve im nächsten Jahr pflanzen. Diese steht schon in unserem Garten. Leider ist es an ihrem jetzigen Standort etwas zu eng.

Die Baumlilien hatten sich auch gelb eingefärbt und konnten nun geschnitten werden. Die Geranien konnten ihr Winterquartier beziehen, nachdem sie auch abgeschitten wurden.Von der Fuchsie habe ich Stecklinge geschnitten und in eine Vase getan. Der kleine Strauß kann uns erfreuen und falls die Stecklinge wurzln, bekommen sie in einem kleinen Topf ihren nächsten Platz. Ein Versuch ist es wert.

Auch des Genießen des Gartens kam nicht zu kurz. Wir setzten uns immer wieder auf die Bank und schauten das Farbspiel der Herbstblumen an. Unser Blick verweilte sehr oft bei den Astern.

Gartenträume von Gartenelfe Yvonne

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