Ein Stop bei der Gartenarbeit

Die ersten Arbeiten in diesem Frühjahr sind geschafft. Die Nase in die Sonne halten und mit ihr um die Wette strahlen. So ganz nebenbei die Sträucher schneiden. Die Blätter von den Beeten entfernen und die Erde auflockern. Zwischendurch die ganz Durstigen, wie z.B. die Hortensien, gießen und immerwieder ausruhen und eine Tasse Kaffee genießen. Als vorerst letzte Arbeit den Langzeitdünger in die Erde bringen. Stop und nun erst einmal wieder der Natur ihren Lauf lassen. Es regnet, was für ein Segen für die Pflanzen. Nach den wunderschönen Sonnentagen hat der Himmel ein einsehen und schickt der Natur den Regen.
Nun beginnt wieder nur die Beobachung der Natur. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich einige Sträucher und Bäume, die bereits ihr zartgrünes  Kleid tragen. Andere zeigen ihre Knospenansätze, wie z.B. die Kastanien. Sie tragen dann später ihre wunderschönen, großen Kerzen. Die Ahornbäume sprengen jetzt die Umhüllungen der Knospen, die auf unserem Balkon landen. Naja, etwas Arbeit gehört halt dazu. Ein anderes Fenster zeigt einen mit Blüten bedeckten Baum, den Namen weiß ich leider nicht.

Gartenträume von Gartenelfe Yvonne

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